Slack­li­nes sind seit eini­gen Jah­ren sehr ver­brei­tet und kom­men in ers­ter Linie aus dem Fun­sport­be­reich. Jedoch bie­ten die gespann­ten Gur­te viel mehr als nur rei­nen Spaß. Ähn­lich wie in einem Hoch­seil­gar­ten, las­sen sich die Slack­li­nes hin­ter­ein­an­der auf­bau­en und ver­bin­den – jedoch alles in einer unge­fähr­li­chen Absprung­hö­he von ca. 15cm!

Je nach Abspra­che, kön­nen die Slack­li­nes für ein­zel­ne Teilnehmer*innen eine Her­aus­for­de­rung dar­stel­len oder aber auch so auf­ge­baut wer­den, dass nur die Grup­pe durch gemein­sa­me Unter­stüt­zung den Par­cour schaf­fen kann. So wird neben der Koor­di­na­ti­on, auch das Ver­trau­en und die Klas­sen­ge­mein­schaft gestärkt.

Kurz­in­for­ma­ti­on:

Alter: Schon ab 5 Jah­ren kön­nen die Kin­der mit­hil­fe versch. Hal­te­mög­lich­kei­ten den „NSG“ schaffen!
Kom­pe­tenz­för­de­rung: Koor­di­na­ti­on (Balan­ce und Kör­per­be­herr­schung), Selbst­ver­trau­en, Kon­zen­tra­ti­on, Team­work und Ver­trau­en in die Gruppe